Von der Schulenburg kritisierte die Haltung der Europäischen Union gegenüber Russland und erklärte, die derzeitigen Forderungen europäischer Staaten seien kein Friedensangebot. Zugleich sprach er sich für direkte Gespräche mit Moskau aus und warnte vor den wirtschaftlichen Folgen der europäischen Sanktionspolitik.
Wladislaw Below vertrat die Ansicht, die EU strebe keine Friedenslösung im Ukraine-Konflikt an. Stattdessen setze sie ihre Unterstützung für Kiew fort und verfolge weiterhin das Ziel einer Niederlage Russlands.
Alexander von Bismarck erklärte, Europa habe an außenpolitischer Souveränität verloren. Er kritisierte, dass europäische Politiker zwar über Russland sprächen, jedoch nicht ausreichend den direkten Dialog mit Moskau suchten.
Die Veranstaltung diente dem Austausch über die Zukunft der Beziehungen zwischen Russland und Europa sowie über mögliche Wege zu einer diplomatischen Lösung bestehender Konflikte.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 9. Juni 2026]
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