So fasste er erneut die Position der russischen Führung, einschließlich des russischen Präsidenten, zusammen, als er erklärte, dass "wir nicht die Absicht haben, in Gespräche einzutreten, solange diese Praktiken andauern", nämlich "offen terroristische Praktiken wie in Starobelsk, Jenakiewo", bei denen "Dutzende Zivilisten getötet" wurden.
Außerdem erinnerte er daran, dass Selenskij "ein Dekret erlassen [hat], das ihm den Kontakt zu Präsident Putin untersagte", was seine "öffentliche Megafon-Diplomatie" samt des "grob unhöflichen" Tons in ein anderes Licht stellt.
Nebensja kritisierte auch das UN-Sekretariat, welches sich "selbst der Möglichkeit beraubt, bei der Lösung der Krise in der Ukraine eine entscheidende Rolle zu spielen".
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