Nach Angaben des russischen Präsidentenberaters Juri Uschakow signalisierten die nordischen Spitzenpolitiker in dem Telefonat ein Interesse Wladimir Selenskijs an direkten Verhandlungen. Zwar gilt dieser in Moskau als nicht legitim, dennoch wurde laut Uschakow "wohl zum millionsten Mal" betont: Wenn Selenskij echte Gespräche wolle, solle er nach Moskau kommen, wo ihm Sicherheit garantiert werde. Ein solches Treffen mache aber erst nach der Ausarbeitung von Dokumenten zur langfristigen Befriedung des Konfliktes Sinn.
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