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Merz: USA lassen sich von Iran "demütigen"

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Montag seinen Wahlkreis im Sauerland besucht. Am Carolus-Magnus-Gymnasium in Marsberg kritisierte er vor den Schülern die US-Strategie im Iran-Krieg scharf. Dabei bemängelte er das Fehlen eines "strategischen Exits" und zog Parallelen zu den Einsätzen in Afghanistan und Irak.

Merz kritisierte insbesondere, dass Washington die Partner vorab nicht "zu Rate gezogen" habe, und betonte, dass die iranische Führung die USA international demütige. Da die Iraner "stärker sind als gedacht", sieht der Kanzler für die "vertrackte Lage" derzeit keine schnelle Lösung.

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