Kurzclips

Kiew beschießt Donezk mit "Storm Shadow": Acht Verletzte, darunter zwei Kinder

Ukrainische Streitkräfte haben am Mittwoch einen groß angelegten Luftangriff auf Donezk verübt. In der Nähe eines Einkaufszentrums sind mindestens acht Menschen verletzt worden, darunter zwei Minderjährige.

Denis Puschilin, dem Regierungschef der Donezker Volksrepublik, zufolge wurden für diesen Angriff franko-britische Storm Shadow/SCALP-Marschflugkörper eingesetzt.

Die zuständige russische Ermittlungsbehörde teilt mit:

"Der Feind hat zivile Stadtgebiete ins Visier genommen, in denen sich weder Waffen noch militärische Ausrüstung befanden."

Am selben Tag verübte das ukrainische Militär einen weiteren Terroranschlag gegen Zivilisten, und zwar in der russischen Volksrepublik Lugansk. Dort griff es mit einer Kamikazedrohne einen Linienbus auf einer Autobahn an. Bei dem grausamen Angriff kamen acht Menschen sofort ums Leben, während eine weitere Person später ihren Wunden erlag. Weitere Personen erlitten Wunden und Verletzungen unterschiedlicher Schwere.

Mehr zum Thema – Tödlicher ukrainischer Angriff auf Kinder: Sacharowa verurteilt fortlaufendes Schweigen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.