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"Platzierte Beweise": Putin reagiert auf deutsche Vorwürfe wegen Drohnenvorfall in Leipzig

Wladimir Putin hat eine Pressekonferenz im Anschluss an den SOZ-Gipfel in Bischkek abgehalten. Er äußerte sich dabei auch zu den jüngsten Anschuldigungen aus Deutschland.

Russlands Präsident bezeichnete die Vorwürfe aus Berlin hinsichtlich des Drohnenvorfalls in Leipzig Anfang August sowie die damit begründete Schließung des Konsulats in Bonn und des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin als innenpolitisch motiviert.

Die deutsche Führung versuche, wirtschaftliche Fehlentscheidungen und den Vertrauensverlust in den Bundeskanzler durch Anschuldigungen gegen Russland zu kaschieren. Nur gab es bisher nie Beweise für eine angebliche russische Aggression, die als Rechtfertigung herhalten muss. Diese "Beweise" habe man nun entsprechend platziert, so der russische Staatschef mit Blick auf den Drohnenvorfall in Leipzig.

Zudem reagierte Putin auf Aussagen von Wladimir Selenskij hinsichtlich der zivilen Luftfahrt im russischen Luftraum und bewertete diese als Aufruf zum Staatsterrorismus. Er warnte: Sollte es zu einer Tragödie in der zivilen Luftfahrt kommen, werde Russland eine entsprechende und unmissverständliche Antwort geben.

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