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"Es ist traurig": Moskau sieht Dämonisierung Russlands als letztes Bindeglied der EU

Der russische Vize-Außenminister Alexander Gruschko kritisiert die aktuelle Ausrichtung der Europäischen Union und der NATO.

Er wirft Brüssel vor, den Status der EU als Friedensprojekt längst aufgegeben zu haben und seine gesamte Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf einen Konflikt mit Russland auszurichten.

Eine Normalisierung der Beziehungen sei unter diesen Umständen ausgeschlossen. Die ständige Dämonisierung Moskaus, so der Diplomat, diene lediglich dazu, die krisengeplagten EU-Staaten künstlich zusammenzuhalten.

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