Nordamerika

Tim Cook als CEO von Apple zurückgetreten

Am 1. September ist Tim Cook als CEO von Apple zurückgetreten. Ihn löst John Ternus ab, der bislang als Vizepräsident für Hardwareentwicklung tätig war.
Tim Cook als CEO von Apple zurückgetretenQuelle: Gettyimages.ru © Kevin Winter

Tim Cook ist als CEO von Apple offiziell zurückgetreten. In einem Beitrag auf X (Twitter) am Montagabend teilte er folgende Botschaft mit:

"An meinem letzten Tag als CEO sende ich der Apple-Community ganz viel Liebe. Mein Titel ändert sich morgen, aber meine Liebe zur Apple-Community bleibt bestehen."

Cook sei grenzenlos dankbar und freue sich auf das nächste Kapitel.

In den Kommentaren zu dem Beitrag meldete sich Milliardär Elon Musk zu Wort und gratulierte Cook zu seiner "epischen Karriere bei Apple".

Somit übernahm John Ternus am 1. September die Leitung von Apple. Der 51-Jährige war bislang als Vizepräsident für Hardwareentwicklung tätig. Bei Apple arbeitet er seit dem Jahr 2001. Bereits zuvor erklärte Ternus diesbezüglich:

"Da ich nahezu meine gesamte Karriere bei Apple verbracht habe, hatte ich das Glück, unter Steve Jobs gearbeitet und Tim Cook als Mentor gehabt zu haben."

Cook wurde CEO von Apple nach dem Tod von Steve Jobs im Jahr 2011. Unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen zu einem der wertvollsten der Geschichte. Im Juli 2026 wurde Apple mit einer Marktkapitalisierung von fast fünf Billionen US-Dollar zum wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt.

Den Führungswechsel hatte Apple im April bekannt gegeben. Anschließend wurde verkündet, dass Cook auf den Posten des Verwaltungsratschefs wechselt.

Mehr zum ThemaRussischer Digitalkonzern VK verklagt Apple wegen entfernter Apps

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.